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Informationen zu Au-pair Ausflügen

    Ausflüge sind zwar für die Teilnehmerinnen schön, jedoch in der Organsiationsphase und innerhalb der Durchführung nicht ganz einfach.


    Sicherheit.



    Unsere Au-pair Ausflüge werden per Bus durchgeführt. Nun kommt es immer wieder vor, dass Busse verunglücken. Fürchterliche Bilder von dieses schrecklichen Ereignissen sind uns allen im Gedächnis.

    Absolute Sicherheit kann man nicht garantieren, dennoch haben wir uns Mühe gegeben, einen Busunternehmer zu finden, für den der Begriff Sicherheit nicht nur ein Schlagwort für ein Werbeprospekt darstellt.

    Zur Sicherheit gehört, dass die Fahrzeuge in gutem technischen Zustand sind. Soweit wir das können, haben wir uns davon überzeugt. Ebenso haben wir mit Freude zur Kenntnis genommen, dass Fahrzeuge auch bei kleineren technischen Defekten auch kurzfristig in Fachwerkstätten gewartet werden.

    Zur Sicherheit gehört auch die Fahrweise. Auf unseren Ausflügen konnten wir uns davon überzeugen, dass eben nicht, wie man dies so oft hört und sieht, 120 km/h durch die Landschaft gebrettert wird, sondern dass man sich an die gesetzlichen Gegebenheiten hält und unter dem Aspekt der Sicherheit die Fahrweise den örtlichen Gegebenheiten angepasst wird.

    Auch die Fahrereinteilung gehört dazu. Auch ohne, dass dies von uns als Auftraggeber angeschnitten wurde, wurden bei längeren Fahrten durch den Unternehmer selbstständig pro Fahrzeug mehrere Fahrer beauftragt. Die jeweiligen Fahrer verfügten immer über alle Informationen der Fahrt und der Planung und es wurde sich auch regelmäßig gegenseitig abgewechselt.

    Auch die Organisation gehört dazu. Es nützt nichts, wenn Termindruck und Zeitnot auftritt und die zuvorige Planung zulasten der Sicherheit durcheinander bringt. Unser Unternehmer achtet bereits in der Planungsphase auf den richtigen Ablauf. Auch versorgt er uns über Informationen über die Zielgegend, aus denen wir sehen können, dass nicht einfach blind irgendwo hin gefahren wird, sondern dass bereits im Vorfeld Fahrtstrecken und Zeitintervalle abgeklärt werden.


    Zur Sicherheit gehört auch das fahrerische Können. Wer z.B. Paris und seine teilweise kleinen verwinkelten Sträßchen kennt, seine engen Torbögen, bei denen das Passieren bereits mit einem Pkw schwierig erscheint, sowie die teilweise doch recht komplizierte Verkehrsführung, ganz zu schweigen von der doch äußerst unorthodoxen Fahrweise der einheimischen Bevölkerung, kann sich leicht vorstellen, was es bedeutet, wenn mit z.B. einem solchen Geschoß (aufgenommen in Paris)



    mit geradezu spielerischer Leichtigkeit und scheinbar ohne die geringsten Schwierigkeiten im Rahmen einer mehrstündigen Stadtführung um und durch all diese Dinge sicher herum- und hindurchgefahren wird.


    Natürlich kann niemand absolute Sicherheit garantieren, aber es beruhigt doch sehr, dass alle Möglichkeiten zur Sicherung eines Ausfluges durch das Busunternehmen wahrgenommen werden. Das letzte, was man sehen möchte, ist ein Bus mit Au-pairs auf dem Dach liegen, weil Bremsen versagen, Reifen zerplatzen oder der Fahrer einfach einschläft.


    Sicherheit der Planung:



    Schmerzvoll mussten wir erfahren, dass es doch dazu kommen kann, dass Au-pairs nicht mehr zum vereinbarten Treffpunkt zurückkommen.

    Um so schmerzvoller wird es dann, wenn der Busunternehmer die Rückfahrt antritt, da er aufgrund der Planungsverschiebung eintretenden Ruhezeitveränderung der Busfahrer Sicherheitsbedenken anmelden muss, im Interesse aller Mitfahrenden Teilnehmer.

    Es gilt natürlich, so etwas nicht noch einmal geschehen zu lassen.
    Aus diesem Grund wurde ein verbessertes Konzept ausgearbeitet, welches solche Begebenheiten ausschließen helfen wird. Aber auch hier kann nicht kompletter Rundumschutz garantiert werden. Letztenendes wird immer gelten, ja gelten müssen, dass die eingesetzten Busse nach einiger Wartezeit im Interesse aller Beteiligen abfahren müssen, auch wenn Nachzügler noch nicht da sein sollten.

    Selbstredend werden wir warten, so lange es geht und versuchen, Möglichkeiten zur Auffindung zu finden. Letztenendes kann jedoch nicht unbegrenzt gewartet werden. Wir bitten dahingehend um Verständnis.

    Es gibt jedoch eine enorme Hilfe, welche durch die Gasteltern erfolgen kann und ein Zurücklassen von Teilnehmern nahezu unmöglich machen kann.

    Die meisten Au-pair verfügen über Handys. Diese unersetzlichen Helfer in der Not sind jedoch zumeist aus Kostengründen mit Prepaidkarten versehen, einige dieser Karten ermöglichen keine Kommunikation im Ausland.

    Daher unsere Bitte,

    überlassen Sie einem Teilnehmenden Au-pair für den Ausflug leihweise ein Handy, welches auch im Ausland funktioniert (Roaming).

    Speichern Sie dort unsere Telefonnummern ein, sodass im Fall des Verlaufens wir durch ein Au-pair ohne Schwierigkeit angerufen werden können.

    Geben Sie uns die Nummer dieses Handys bereits im Vorfeld, sodass wir auch in der Lage sein werden, bei Verspätungen oder anderen Vorkommnissen die jeweilige Person ohne Schwierigkeit zu erreichen.

    Bitte sorgen Sie dafür, dass das Handy aufgeladen ist, nicht dass es genau dann, wenn Not herrscht, ausfällt



    Niemand muß verloren gehen, solange man den Standort ausfindig machen kann.

    Wir werden unsere Au-pairs auch mit jeweils einem Notfallzettel ausrüsten, auf dem, so dies machbar ist, in der jeweiligen Landessprache, sowie in Englisch und Deutsch die Bitte um Hilfe, sowie der Treffpunkt der Abfahrt verzeichnet sein wird, zusätzlich versehen mit unserer Erreichbarkeit.

    Unser Anmeldungsformular zu einem Ausflug wird in Zukunft mit diesen Angaben versehen sein, bitte lassen Sie dieses vollständig ausfüllen.

    Wir bitten weiter darum, dass die Teilnehmerinnen in möglichst großen Gruppen unterwegs sind und nicht alleine auf Tour gehen.



    Ebenfalls kam es nun zweimal vor, dass Au-pairs aus mitgeführten Taschen der Geldbeutel entwendet wurde.

    Bitte liebe Au-pairs:


  • achtet auf eure Taschen,

  • lasst diese niemals offen herumstehen,

  • lasst diese auch nicht unter Tischen und Bänken stehen,

  • auch nicht neben Euch auf Stühlen oder Bänken,

  • verschließt die Taschen immer,

  • tragt sie immer zwischen Euch in der Gruppe,

  • lasst immer eine Hand auf der Tasche,

  • lasst niemals eine Tasche einfach so an der Schulter hängen,

  • tragt Geldbeutel und Ausweise möglichst im Körper in einer Innentasche,

  • lasst Euch niemals von Eurer Tasche ablenken,

  • vermeidet größeres Gedränge.




  • Diebe lauern überall und der Verlust Eures Passes oder sonstiger Ausweise kostet viel Geld und Mühe.



    Anmeldung

    Wir weisen darauf hin, dass wir eine Buchung für einen Ausflung nur durch Ausfüllen und Übersenden eines Anmeldebogens durchführen können. Wir nehmen das Formular gerne auch per Fax entgegen.

    Wir können dies nicht anderst wahrnehmen, da die dortigen Informationen wichtig für den Ablauf sind.

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